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| Funktion | Beispiele |
|---|---|
| Einen Gedanken ergänzen | Darüber hinaus, zusätzlich, ebenso |
| Einen Gegensatz markieren | Allerdings, dagegen, im Unterschied dazu |
| Ursache und Wirkung verbinden | Daher, dadurch, daraus ergibt sich ... |
| Einen Gedanken weiterentwickeln | Daran anschließend, dieser Eindruck verstärkt sich durch ... |
| Eine Deutung bündeln | Letztlich, dies deutet darauf hin, dadurch verdichtet sich ... |
| Ohne Übergang | Mit Übergang |
|---|---|
| „Die Wiederholung erzeugt eine angespannte Stimmung. Die anschließende Du-Anrede verstärkt die Einbindung der Lesenden.“ | „An die angespannte Stimmung der Wiederholung anschließend verstärkt die Du-Anrede die emotionale Einbindung der Lesenden.“ |
An die angespannte Stimmung der Wiederholung anschließend verstärkt die Du-Anrede die emotionale Einbindung der Lesenden.
„Die direkte Du-Anrede steigert die emotionale Nähe und vertieft zugleich die Auseinandersetzung des Gedichts mit Entfremdung und Zugehörigkeit“.
„Das Enjambement erzeugt ein atemloses Tempo. Die Alliteration in der zweiten Strophe wirkt sanft. Im Schlussvers erscheint der Ton zornig“.
„Das Enjambement beschleunigt den Rhythmus und spiegelt die zunehmende Erregung des lyrischen Ichs. Diese Spannung wird in der zweiten Strophe durch die sanfte Alliteration vorübergehend gedämpft. Die Beruhigung bricht im Schlussvers ab, dessen zorniger Ton die Lesenden erneut in den inneren Konflikt hineinzieht“.
Der Übergang
Der Übergang ist eine sprachliche Verknüpfung, die den Zusammenhang zwischen zwei Gedanken verdeutlicht und den Gedankengang weiterführt.